So lautete das Thema der Münchner Arzneimittelgespräche am 11. Juli in München.
Eingeladen hatte die Stiftung für Arzneimittelsicherheit. Prof. Ulrike Holzgrabe, Vorsitzende des Stiftungsbeirats der Stiftung für Arzneimittelsicherheit, moderierte die Veranstaltung.
Dr. rer. nat. Justus Wolff, Experte für Digital Health an der TU München, führte in das Thema ein. Er erklärte, wie KI bereits heute in der Behandlung und Diagnostik eingesetzt werden kann.
An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen teil:
- Helga Auer-Kletzmayr, Apothekerin und selbst Diabetikerin
- Christoph Bauer, Diabetikerbund Bayern e.V., 2 Kinder mit Typ-1-Diabetes in der Familie
- Dr. Helmut Schlager, u.a. Leiter des WIPIG-Programms der Bayerischen Landesapothekerkammer
- Dr. rer. nat. Justus Wolff
Aus verschiedenen Blickwinkeln wurde das Thema Diabetes und KI beleuchtet – wo spielt KI heute schon eine Rolle, welche Vorteile und Risiken gibt es, wo liegen Potentiale in der Zukunft, wie können Apotheken helfen, wie kann KI Ärzte und med. Fachpersonal entlasten usw.
Die Teilnehmer waren sich einig: Die KI entwickelt sich rasant. Ihr intelligente Nutzung bietet viele Chancen für die Zukunft der Diabetesversorgung. Davon werden Patienten und Fachkräfte profitieren!


