Die Ilkahöhe, ein sanfter, grasbewachsener Höhenrücken am Westufer des Starnberger Sees, ist die höchste Erhebung im Starnberger Fünf-Seen-Land.
Sie war das Ziel der Wandergruppe der <link>Diabetes-Interessengemeinschaft Dingolfing. Von der kleinen Anhöhe mit 726 m hat man einen schönen Ausblick über den Starnberger See zu den bayerischen Alpen. Diesen Ausblick kann man besonders gut im Biergarten des Forsthauses bei einer guten Brotzeit genießen.
Zentrales Ziel der Wanderung auf die Ilkahöhe war auch, jedem Diabetiker die Möglichkeit zu geben, seine Blutzuckerwerte bei entsprechender Anstrengung zu testen und in der Gruppe zu besprechen, so Josef Rehmeier, Ansprechpartner der Diabetes-Interessengemeinschaft, der diese Strecke aus einer mehreren Gründen ausgewählt hatte.
Vom Tutzinger Bahnhof erklommen wir auf einem asphaltierten, teils schattigem Weg den Höhenrücken der Ilkahöhe. Begleitet vom Blick auf den Starnberger See, dem Gebirge mit Karwendel, dem Zugspitzgebiet und zum Wendelstein, wanderten wir zum Forsthaus Ilkahöhe.
Hier genossen wir sowohl den Ausblick wie auch Speis und Trank. Nach der verdienten Pause trat die Gruppe den Rückweg nach Tutzing an. Im direkt am Seeufer gelegenen Kustermann-Park gönnten wir uns unter schattigen Bäumen eine kurze Pause, bevor wir noch einen Rundgang durch Tutzing anschlossen.
Der sehr heiße, aber auch erfahrungsreiche Wandertag in schöner Landschaft endete mit einer Einkehr bei Kaffee und Kuchen oder einem Eisbecher.
Während der Wanderung wurden an festgelegten Stationen Blutzuckermessungen durchgeführt und die Werte dokumentiert. Unser Ziel war, bei gleicher Schrittgeschwindigkeit und Streckenlänge und unter Berücksichtigung des Ausgangswertes den eigenen Blutzucker zu beobachten, um aus den Veränderungen für die Zukunft zu lernen.
In unserem Septembertreffen haben wir die Ergebnisse und unsere Erfahrungen aus dieser Wanderung und bei zwischenzeitlichen privaten Unternehmungen nochmals intensiv besprochen. (Josef Rehmeier)

