Berichte

SHG Bayreuth: Gemeinsamer Besuch des Markgräflichen Opernhauses

Vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth © Klaus Hohlweg

Ausklang beim gemütlichen Zusammensein im Gasthof Schinner © Klaus Hohlweg

Am 4. September besuchte die SHG Bayreuth das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth. Mit 21 Personen war das Interesse an diesem Gruppenausflug sehr groß.

Das Markgräfliche Opernhaus wurde von 1746 bis 1750 im Auftrag von Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, einer Schwester Friedrichs des Großen, errichtet. Anlass war die Hochzeit ihrer einzigen Tochter Prinzessin Elisabeth Friederike Sophie von Bayreuth mit Herzog Carl Eugen von Württemberg. Die Einweihung erfolgte bei deren Hochzeit am 27. September 1748.

UNESCO-Weltkulturerbe im neuen Glanz

Seit 2012 ist das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. Zum dauerhaften Erhalt dieses Monuments europäischer Musikkultur wurde von 2012 bis 2018 eine umfangreiche Restaurierung durchgeführt. Heute erstrahlt es wieder im alten Glanz und vermittelt Besuchern einen authentischen Eindruck des barocken Opernerlebnisses.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde noch viel über Kunst und Prunk des Opernhauses gesprochen.

Eindrücke vom Inneren können wir Ihnen hier leider nicht vermitteln, nur so viel: Das Markgräfliche Opernhaus ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Es kann täglich besichtigt werden. Details erfahren Sie hier. (Klaus Hohlweg)