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		<title>Diabetikerbund Bayern e.V. - Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/</link>
		<description>Neuigkeiten des Diabetikerbundes Bayern e.V.</description>
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			<title>Diabetikerbund Bayern e.V. - Neuigkeiten</title>
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			<description>Neuigkeiten des Diabetikerbundes Bayern e.V.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 06 Jul 2012 15:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DDB: Kassen-Milliarden an die Patienten weitergeben</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/ddb-kassen-milliarden-an-die-patienten-weitergeben/</link>
			<description>Leistungskürzungen der Kassen, private Zusatzversicherungen, die extra kosten und die chronisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leistungskürzungen der Kassen, private Zusatzversicherungen, die extra kosten und die chronisch Kranke zum Teil gar nicht aufnehmen, Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), die von den Patienten selbst gezahlt werden müssen. So sieht die Versorgungsrealität vieler Diabetiker aus. Von ihrer Rotstift-Politik profitieren jetzt die gesetzlichen Krankenkassen, die Milliardenüberschüsse angehäuft haben. Der <link http://www.diabetikerbund.de/>Deutsche Diabetiker Bund (DDB)</link> fordert, die Extra-Milliarden an die Patienten weiterzugeben.</b><br /><br />„Der Leistungskatalog wurde in den letzten Jahren immer mehr eingeschränkt, vor allem im Diabetesbereich“, sagt der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler. „Warum gibt es keine Auszahlung an die Patienten?“ Die gesetzlichen Kassen haben sich ein stattliches Polster von fast 20 Milliarden Euro zugelegt. Sie verfügen zum einen über Finanzreserven von rund 10 Milliarden Euro. Zum anderen befinden sich etwa 9,5 Milliarden Euro im Gesundheitsfonds. Im vergangenen Jahr erzielten sie einen Überschuss von vier Milliarden Euro.<br /><br />
Nach BMG-Angaben sanken 2011 die Ausgaben für Arzneimittel in der GKV auf knapp 31 Milliarden Euro, was einen Ausgabenrückgang pro Versicherten um vier Prozent bedeutet. Hierfür sind nach Meinung des DDB nicht nur die Einsparungen bei den Medikamenten, sondern auch die Leistungskürzungen beim Patienten direkt verantwortlich. „Wir haben den Eindruck, dass die Versorgung des Patienten mittlerweile den nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gebotenen Mindeststandard unterschreitet“, so Möhler.<br /><br /><b>Geld für die Versorgung vorhanden</b><br /><br />„Es geht um maßvollen Gesetzesvollzug. Die derzeitige rigide Verweigerungshaltung der Kassen gewährleistet die Lebensqualität chronisch Kranker nicht mehr“, mahnt er an. Die Überschüsse könnten an dieser Stelle sinnvoll an die Patienten zurückgeführt werden. „Das Geld für die Versorgung der Patienten ist vorhanden.“ Viele Anspruchsberechtigte kämen inzwischen nur noch über den Klageweg an die notwendigen Therapien heran.<br /><br />Möhler: „Die Kassen scheffeln Milliarden ohne Zweckbestimmung, die es aber in der Versorgung dringend geben muss, um chronisch Kranken möglichst weitgehend dem notwendigen Behinderungsausgleich zuzuführen. Der gesetzliche Anspruch auf moderne Hilfsmittel wird schon zu lange erschwert.“<br /><br />In diesem Zusammenhang kritisiert er auch das heutige IGeL-Marketing. „Viele solcher Leistungen sichern die Qualität der gesamten Therapie. Klammert man sie als IGeL aus, provoziert es Schaden beim Patienten, weil durch diese Leistungen die Therapie erst vollständig wird.“ Als Beispiel nennt er die Nachkontrollen beim Makulaödem, die im Leistungskatalog der Kassen fehlen. Eine solche Nachkontrolle kostet 40 Euro. Viele Patienten könnten sich es nicht leisten, diese Untersuchung aus eigener Tasche zu bezahlen, gibt Möhler zu bedenken.<br /><br /><b>Kontakt:</b><br />Deutscher Diabetiker Bund e. V.<br />Goethestraße 27<br />34119 Kassel<br />Telefon: 0561 / 7034770<br />E-Mail: info@diabetikerbund.de
<br /><b>Über den Deutschen Diabetiker Bund e.V.</b><br /><i>Der Deutsche Diabetiker Bund e.V. ist die Patientenorganisation der Menschen mit Diabetes. Der Verein wurde 1951 gegründet. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Betroffenen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Diabetes. In 16 Landesverbänden und 2 Mitglieds-organisationen mit rund 800 Selbsthilfegruppen werden die Mitglieder durch Vorträge, Mitgliederzeitschriften oder Einzelgespräche umfassend beraten.<br /><br />Projekte und Beteiligungen des Deutschen Diabetiker Bundes: Hilfswerk für jugendliche Diabetiker mit Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda. - www.jugenddiabetes.de; Diabetiker Stiftung &quot;Mittelpunkt Mensch&quot; - www.diabetikerbund.de; Deutsche Diabetes Stiftung - www.diabetesstiftung.de; DDB im Internet - barrierefrei - www.diabetikerbund.de</i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Notfall Unterzucker!</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/notfall-unterzucker/</link>
			<description>Viele Menschen im persönlichen Umfeld von Diabetikern wissen nur wenig über diese akute Gefahr der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Menschen im persönlichen Umfeld von Diabetikern wissen nur wenig über diese akute Gefahr der Erkrankung. Deshalb möchten wir eine Broschüre erstellen. Hierzu sind wir auf Ihre Hilfe als<b> „erfahrene betroffene Angehörige“ </b>angewiesen.
Schreiben oder mailen Sie uns Ihre Erfahrungen, z.B.
<ul><li>Wie erkennen Sie eine Unterzuckerung Ihres Partners/Ihres Kindes?</li><li>Ihre Tipps und Tricks, wie Sie im Notfall helfen und<br /> wie sich der Betroffene helfen lässt!</li><li>Welche Fragen sind für Sie im Notfall am Wichtigsten?</li><li>Was ist sonst noch wichtig für Angehörige und sollte in diese Broschüre?</li></ul>
Wir freuen uns auf jede <b><link 103>Rückmeldung</link></b>!
Diese Idee wurde nach einem Gruppentreffen zum Thema <b>Erfahrungsaustausch SPEZIAL in der <link 239>Schwabacher Typ-1-Gruppe</link> &quot;geboren&quot;.</b>

Hier ein Bericht zum Treffen von Elke Popp. stellv. Gruppenleiterin:
Weil oft mit betroffen und als Helfer gefragt, waren Angehörige und Partner zu Theorie und ganz speziellem Erfahrungsaustausch besonders eingeladen!
Sigrid Ullherr, die Referentin des Abends, ist nicht nur ehrenamtliche Rettungssanitäterin, sondern als Ehefrau eines Typ-1ers und Mitglieds der SHG sozusagen auch „selbst betroffen“! Deshalb konnte sie auch gleich ihre eigenen Erfahrungen zum Thema mit einbringen. Anfangs wurden sowohl von uns als auch unseren Angehörigen Argumente gesammelt, wann und warum bei einer Hypo Hilfe angesagt ist und wann nicht. Allein diese Frage war nicht eindeutig zu beantworten und schnell wurde klar, dass die Gründe, ob helfen oder nicht, differenziert zu betrachten sind. In den meisten Fällen können wir Diabetiker uns bei einem niedrigen Blutzucker (BZ) oder bei Hypo-Symptomen schnell und ohne großes Aufsehen selbst helfen – ein paar schnelle Kohlenhydrate und schon sind wir wieder voll da – aber was, wenn dies nicht rechtzeitig erkannt wird oder nicht ausreicht? Wie nehmen unsere Familien die drohende Notsituation wahr? Lassen wir uns dann immer helfen? Teils wird die Gefahr von uns verdrängt, wir wollen einen Unterzucker nicht wahr haben, wir wollen uns vielleicht einfach nicht helfen lassen –<b> für unser Umfeld wichtig: dies kann bereits Folge der Unterzuckerung sein, deshalb sind hier bereits Wachsamkeit und Hartnäckigkeit gefragt!</b>

Eine starke oder anhaltende Unterzuckerung kann bis zur Bewusstlosigkeit führen! Um im Notfall als Angehöriger richtig zu reagieren, schilderte Sigrid Ullherr die Symptome der Bewusstlosigkeit und machte anschaulich und eindringlich auf die Gefahren dieser lebensbedrohlichen Situation aufmerksam - deshalb: immer Notarzt rufen! Dann war „Praxis“ angesagt, alle konnten unter Anleitung der Referentin die stabile Seitenlage üben, auch wir Diabetiker, denn diese Sofort-Maßnahme, die fast alle schon einmal in einem Erste-Hilfe-Kurs erlernt haben, kann auch in anderen Notfällen erforderlich sein – jeder sollte sie beherrschen!

Durch den gesamten Abend zog sich reger Erfahrungsaustausch. Angehörige beschrieben Symptome, anhand derer sie erkennen, dass mit uns etwas nicht stimmt. Unsere Partner und Familienangehörigen schilderten lebhaft, wie sie unsere „Hypos erkennen und erleben“ und mit welchen Tricks sie uns zum Essen und/oder Messen „bewegen“. Auch Wirkung und Einsatz der Glucagon-Spritze wurden demonstriert und diskutiert. Wir als Betroffene hoffen einfach, dass uns im Notfall „Unterzucker“ geholfen wird, vergessen dabei aber, dass dies für unsere Mitmenschen nicht immer einfach ist. Aufregung, Stress, Panik, Angst etwas falsch zu machen oder uns zu verletzen, beeinflussen das Handeln - außerdem sind wir Diabetiker in dieser Situation nicht immer einsichtig und kooperativ!

Am Ende des Abends nahmen unsere „Gäste“ und auch wir Typ-1er viele Tipps und Anregungen für die Zukunft mit nach Hause. Uns wurde klar, dass nicht nur wir selbst immer wieder aufs Neue lernen sollten, mit der Erkrankung zu leben, sondern dass auch unsere Familien in gewisser Weise betroffen sind, deshalb: <b>DANKE an alle, auf die wir uns im NOTFALL Unterzucker verlassen können!</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Typ-1-Diabetes: Forschungsergebnisse</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/typ-1-diabetes-forschungsergebnisse/</link>
			<description>Erst seit 90 Jahren ist ein Überleben mit Typ-1-Diabetes möglich. Im Januar 1922 wurde der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst seit 90 Jahren ist ein <link http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/rundschau/jubilaeum-insulin-diabetiker100.html>Überleben mit Typ-1-Diabetes</link> möglich. Im Januar 1922 wurde der 14-jährige Leonard Thompson als erster Mensch mit Insulin behandelt. Seither hat sich viel in der Therapie verbessert, Typ-1-Diabetes ist aber nach wie vor nicht heilbar. Und die Erkrankungszahlen steigen, momentan pro Jahr um 4 %!

Viele Jahre erforscht man weltweit die Ursachen des Ausbruchs der Autoimmunkrankheit. Prof. Dr. med. Anette-G. Ziegler, Direktorin des Diabetesforschungsinstituts am Helmholtz-Zentrum München, gab nun ein <link http://www.diabetes-radio.de/2012/01/06/>Interview</link> mit einigen Zwischenergebnissen der BABYDIAB- und anderer Studien, in der Hochrisiko-Kinder (Vater, Mutter oder Geschwister sind schon erkrankt) von der Geburt bis durchschnittlich zum 11. Lebensjahr beobachtet wurden.

Mehr Infos: s. Pressemeldung der Forschergruppe Diabetes der TU München
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.diabetikerbund-bayern.de/uploads/media/PM_Kaiserschnitt_erhöht_das_Risiko_für_Typ_1_Diabetes.pdf" length ="84313" type="application/pdf" />
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			<title>Für Eltern: Sugar-Hotline</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/fuer-eltern-sugar-hotline/</link>
			<description>
Die Hotline ist jeden Montag und Mittwoch von 15-18 Uhr für Sie unter folgenden Rufnummern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Hotline ist jeden Montag und Mittwoch von 15-18 Uhr für Sie unter folgenden Rufnummern erreichbar:<br /><br /><b>Mitglieder im Diabetikerbund Bayern/DDB:</b> <br />03644/51 88 83

Für Nichtmitglieder ist dieser Service kostenpflichtig:09001/ 00 11 04 (0,60€/min)

Die Sugar-Hotline unterstützt Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Erfahrene Betreuer aus den beiden Häusern des <link http://www.jugenddiabetes.de/>Hilfswerks für jugendliche Diabetiker</link> geben Ihnen am Telefon pädagogische Hilfestellungen zu allen Problemen, die sich aufgrund des Diabetes in der Familie ergeben können, konkret auf Ihre persönliche Situation bezogen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ihre Erfahrungen sind wichtig!</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/ihre-erfahrungen-sind-wichtig/</link>
			<description>Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf führt aktuell eine Fragebogenaktion zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf führt aktuell eine Fragebogenaktion zur „Selbsthilfebezogenen Patientenorientierung“ durch. Ziel ist die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Patienten, Selbsthilfeorganisationen und Krankenhäusern. Um dies zu erreichen, müssen derzeitige Probleme erkannt und Lösungen erarbeitet werden. <b>Bitte helfen Sie mit Ihren Erfahrungen und Ihren Ideen.</b>
<b></b>

Die Studie wird mit Unterstützung des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK BV), der BAG SELBSTHILFE und der LAG Hamburg durchgeführt. Alle diese Unterstützer und das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ (www.selbsthilfefreundlichkeit.de) haben das Interesse, zusammen mit der Universitätsklinik Eppendorf die Ergebnisse in Praxis und Politik einfließen zu lassen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Haben Sie Typ 1 Diabetes und betreiben Leistungssport?</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/haben-sie-typ-1-diabetes-und-betreiben-leistungssport/</link>
			<description>Dann bittet Sie Christina Göller, Studentin der Sportpsychologie an der TU München, um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann bittet Sie Christina Göller, Studentin der Sportpsychologie an der TU München, um die Beantwortung dieses <link https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEdNQWZkVDdZaGhiMW5WUUlBbU5HdVE6MQ>Online-Fragebogens</link>. Der Ergebnisse der Umfrage fließen in ihre Abschlussarbeit zum Thema Leistungssport mit Typ 1 Diabetes ein.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Levemir® jetzt für Kleinkinder zugelassen</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/levemirR-jetzt-fuer-kleinkinder-zugelassen/</link>
			<description>Das langwirksame Insulinanalogon Levemir® war bisher erst für Kinder ab 6 Jahren zugelassen. Nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das langwirksame Insulinanalogon Levemir® war bisher erst für Kinder ab 6 Jahren zugelassen. Nun wurde die Zulassung erweitert: Das Insulin darf jetzt bei Kleinkindern ab 2 Jahren eingesetzt werden.
Langwirksame Analog-Insuline zeichnen sich&nbsp;im Vergleich zu NPH-Insulinen durch eine längere und gleichmäßigere Wirksamkeit ohne deutliche Wirkspitzen aus. Dadurch wird besonders das Hypoglykämie-Risiko in der Nacht herabgesetzt und der erhöhte Insulinbedarf am Morgen besser abgedeckt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:40:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>RSS-Feed</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/rss-feed/</link>
			<description>Ab sofort stehen die Neuigkeiten als RSS-Feed zur Verfügung. Das macht es Ihnen möglich, sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort stehen die Neuigkeiten als RSS-Feed zur Verfügung. Das macht es Ihnen möglich, sich mit einem RSS-Leser ohne Aufrufen der Webseite über Neuigkeiten des Diabetikerbundes Bayern informieren zu lassen. Neuere Browser unterstützen diese sogenannten Feeds von Haus aus - probieren Sie es einfach aus, durch Klick auf das RSS-Symbol neben der Überschrift &quot;Neuigkeiten&quot; auf unserer Startseite.
Weitere Erläuterungen zum Thema RSS und wie sie Feeds abonnieren können, finden Sie auf der <link http://www.ruhr-uni-bochum.de/aww/anleitung_rss.shtml>Seite der Uni Bochum</link>.
Sollte es bei der Anzeige zu Problemen kommen oder Sie Anregungen zur Nutzung von RSS auf der Webseite des Diabetikerbundes Bayern haben, kontaktieren Sie bitte <link 103#1212>Markus Hädrich</link>.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 01:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Deutscher Diabetiker Tag in Nürnberg übertrifft alle Erwartungen!</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/deutscher-diabetiker-tag-in-nuernberg-uebertrifft-alle-erwartungen/</link>
			<description>4860 Besucher sind nach Nürnberg gekommen und haben sich bei der Neuauflage des Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[4860 Besucher sind nach Nürnberg gekommen und haben sich bei der Neuauflage des <b><link http://www.diabetikerbund.de/aktuelles/2011/111122.htm>Deutschen Diabetiker Tages</link> </b>rund um das Thema Diabetes informiert.<br /><br />
Auch unser Stand war sehr begehrt: Mit dem Landesvorstand, zwei Sozialreferenten, zwei Diabetes-Lotsen und einigen Selbsthilfegruppenleitern standen für jeden Besucher qualifizierte Ansprechpartner bereit  und nur Dank dieser großen Mannschaft war der Andrang zu bewältigen. Auch für Versicherungsanfragen waren wir durch die Verstärkung von Herrn Obernauer und Kollegin gut gerüstet. Pierre Ruby und Amanda unterhielten das Publikum am Stand, im Patienten-Forum und auf beiden Messe-Ebenen - wo sie waren, hinterließen sie fröhliche Gesichter! Nachmittags stieß  Alexander Piel (Deutscher&nbsp;Meister in Karate) zum Stand und beantworte Fragen vorwiegend junger Besucher rund um Leistungssport mit Diabetes.
Auch das Glücksrad und die 2 Messstationen - HbA1c und Fußdruck-Messung - zogen die Besucher an. Das Highlight des Nachmittags: die Verlosung zur großen Mitgliederwerbe-Aktion!<br /><br />
<b>Es war ein rundherum gelungener Tag!!!</b><br /><br />
Eindrücke, für Sie zusammen gestellt: <b><link http://www.diabetes-journal.de/startseite/news-details/article/videos-zum-deutschen-diabetiker-tag.html?firstVisit=1>Videos</link> </b>von Interviews mit dem Bundesvorsitzenden <b><link http://www.diabetes-journal.de/index.php?id=5823>Dieter Möhler</link></b> und <b><link http://www.diabetes-journal.de/index.php?id=5824>Bernd Franz</link></b>, Vorsitzender des bayerischen Landesverbands, <b><link http://networkedblogs.com/qABjm>Blogs</link></b> und <b><link http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/blutzucker-werte-jederzeit-im-griff-haben-1.1669946>Zeitungsberichte</link></b>&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>News für Familien: Sugar-Hotline, Diabetes-Camp 2012, Präsentationen und Bilder 2011</title>
			<link>http://www.diabetikerbund-bayern.de/neuigkeiten/article/news-fuer-familien-sugar-hotline-diabetes-camp-2012-praesentationen-und-bilder-2011/</link>
			<description>Die Sugar-Hotline ist eine neue Leistung  für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <b><link http://www.diabetikerbund.de/ddbpresse/pressemitteilungen/110920.htm>Sugar-Hotline</link></b> ist eine neue Leistung  für Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Erfahrene Betreuer aus den beiden Häusern des Hilfswerks für jugendliche Diabetiker geben Ihnen am Telefon pädagogische Hilfestellungen zu allen Problemen, die sich aufgrund des Diabetes in der Familie ergeben können, konkret auf Ihre persönliche Situation bezogen.<br />Die Hotline ist jeden Montag und Mittwoch von 15-18 Uhr für Sie unter folgenden Rufnummern erreichbar:<br /><b>Mitglieder im Diabetikerbund Bayern/DDB:</b>
03644/51 88 83.
<b>Für Nichtmitglieder ist dieser Service kostenpflichtig:</b> bitte rufen Sie diese Nummer an: 09001/ 00 11 04 (0,60€/min)<br /><br />
<b>Neu auf der Homepage:</b><br /><br /><b><link 341>Diabetes-Camp Chieming 2012 für Kinder und Jugendliche von 8 bis 17 Jahren</link></b>
Voranmeldung ist schon jetzt, verbindliche Anmeldung ab 1.1.2012 möglich!<br /><br />
<b><link 485>Präsentationen</link></b> zu Kinderschulungstagen St. Englmar 2011 und Jugendschulungstagen &quot;Sport- und Outdoor-Woche Tölzer Land 2011&quot;<br /><br /><b><link 519>Bilder zu beiden Schulungstagen </link></b>stehen für Mitglieder im internen Bereich zum Download bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:14:00 +0100</pubDate>
			
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