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Schulungstage Lenggries waren super!

- so die einhellige Meinung von Teilnehmer(inne)n und Betreuern!

Vom 27. bis 30. August 2009 fanden die diesjährigen Schulungstage für Kinder und Jugendliche mit Diabetes statt. 25 Mädchen und Jungen im Alter von 8-17 Jahren trafen sich am Donnerstagnachmittag in der Jugendherberge Lenggries. Bis zum Sonntag erwartete sie ein reichhaltiges Aktiv-Programm, wie z.B. für die Größeren Biertische in luftiger Höhe im Hochseilgarten Isarwinkel.

Langweilig wurde es nie – lesen Sie auf den nächsten Seiten einige vorliegende Rückmeldungen von Teilnehmern und Eltern.

Dass es ihnen wirklich gefallen haben muss, sieht man an den schon zahlreichen Voranmeldungen für die Schulungstage 2010 auf der Insel Usedom. Wer mitfahren will, sollte sich bald melden, denn:
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Hier einige Berichte von Teilnehmern und einer Mutter:

„Ich fand die Tage sehr schön und interessant. Man hat sich mit den anderen Jugendlichen austauschen und neue Erfahrungen sammeln können.
Die sportlichen Aktivitäten haben sehr viel Spaß gemacht, dazu gehörten: Rafting auf der Isar, Sommerrodelbahn, Alpamare usw..
Für mich war sehr interessant, dass die meisten eine Insulinpumpe haben, da konnte ich mich mal mit den anderen unterhalten und mich schlau machen.
 Die Betreuer haben einen super Job gemacht und alles top organisiert. Bei Fragen rund um Diabetes - sei es, wie viel man beim Essen spritzen muss (besonders für die etwas jüngeren Kinder) oder wie viel Insulin beim Sport weniger - sie waren immer zur Stelle!
 Es gab auch eine kleine Schulung, bei der es um das Schätzen von BE’s ging. Zur Auswahl standen Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und vieles mehr. Die besten „Schätzer“ haben einen Preis gewonnen.
Ich kann nur sagen: Weiter so, hat Riesenspaß gemacht, ich wüsste nichts zu verbessern.“

Alexander


„Unserer Annalena hat es sehr gut gefallen! Vom „in der Isar schwimmen“ bis „Wildwasser fahren“, „wandern am Brauneck“ war alles dabei!
Die Kinder wurden sehr gut betreut. Die Blutzuckerwerte waren erstaunlich gut! Annalena trägt ja eine Pumpe - sie wurde sehr gut beraten, ihre Basalrate während der Tage um 50% zu reduzieren. Das hätte ich mich nicht getraut, aus Angst vor sehr hohen Werten. Aber trotz Reduzierung waren die Werte absolut im Normbereich, eher niedrig um die 60-70 mg/dl. Von den Betreuern wurde aber sehr gut aufgepasst, so dass keines der Kinder in Schwierigkeiten kam. Auch das Messen gegen 24:00 Uhr abends wurde genauestens überprüft.
Alle Eltern hatten die Handynummern der Betreuer, um auch mal nachfragen zu können.
Annalena hat viele neue Freundschaften geschlossen und ist fleißig am Telefonieren. Außerdem merkt man nach solchen Schulungstagen einen großen Motivationsschub bei ihr. Rundherum sehr empfehlenswert, da man als Eltern weiß, die Kinder sind bestens aufgehoben. Für die Betreuer war es bestimmt anstrengend, die Altersgruppe war ja 9-15 Jahre, es waren überwiegend Teenies dabei.

Bettina, Mutter


„Am Donnerstag, den 27.08.09, wurden wir von acht Betreuern herzlich in der Jugendherberge Lenggries empfangen.
Nach einigen einleitenden Worten des Landesvorstands des Diabetikerbund Bayern, Bernd Franz und Andreas Kotz, bezogen wir unsere Zimmer und machten uns dann gleich auf den Weg zur Sommerrodelbahn. Im Anschluss erfrischten wir uns in der angenehm kühlen Isar.
In unserer freien Zeit nach dem Abendessen hatten wir die Möglichkeit, Basketball, Volleyball, Fußball oder Tischtennis zu spielen. Die Betreuer hatten Stockbrotteig vorbereitet, der dann am Lagerfeuer gebacken und geröstet wurde.
Am zweiten Tag ging es dann zum Rafting. In drei Schlauchbooten paddelten wir die Isar hinunter. Nachmittags hatten wir die Wahl zwischen Baden im Fluss oder Bummeln in der Stadt. Abends veranstalteten die Betreuer einen BE-Schätz-Wettbewerb, bei dem die sechs Besten geehrt wurden.
Regen und kühle Temperaturen behinderten am Samstagvormittag den Besuch im Hochseilgarten. Später trennten wir uns, denn obwohl das Wetter nun besser wurde, wollte der Großteil ins Hallenbad. So kletterten wir nur zu neunt in Höhen bis zu 18 m. Der Abend stand zur freien Verfügung und wurde für Sport und Spiele genutzt.
Am letzten Tag fuhren wir mit der Gondel zum Wandern auf den Brauneck, von dem man eine wunderschöne Aussicht hatte. Nach einem schnellen Mittagessen räumten wir die Zimmer und wurden mit einem kleinen Geschenk verabschiedet.
Wir danken den Betreuern, die diese tolle Freizeit ermöglicht und mit viel Humor und Verständnis geleitet haben!“

Kati, Marina und Jana


Vielen Dank für diese Statements. Wir freuen uns auf noch mehr Rückmeldungen!

veröffentlicht am 21. Oktober 2009

Hochseilgarten

Wir waren dabei! Gruppenbild vor der Sommerrodelbahn

Der BE-Schätz-Wettbewerb – wer gehört zu den Siegern?

Entspannung beim Schach

Stockbrot am Lagerfeuer